Espressomaschine Test bzw. Überblick der besten Modelle 2017

EspressomaschinenEspressomaschinen sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Menschen lieben den Kaffee und benötigen deshalb auch immer die passende Kaffeemaschine. War lange Zeit die klassische Filtermaschine der Vorreiter in diesem Segment, gibt es aktuell andere Alternativen. So sind gerade Pad- und Kapselmaschinen besonders begehrt. Doch auch der klassische Kaffeevollautomat braucht sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken. Bevor Sie sich also eine günstige Espressomaschine kaufen, sollten Sie sich in diesem Test gut informieren. Eine Espressomaschine im Test muss sich vielen Dingen stellen, damit die Espressomaschine im Vergleichstest punkten kann. Der Warentest zeigt Ihnen genau, wie die Espressomaschinen aussehen müssen.

Espressomaschine Test 2017

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Die grundlegenden Informationen zur Espressomaschine

EspressomaschinenDer Name verrät bereits die Kerndaten dieses Gerätes. Bei einer Espressomaschine handelt es sich um ein Gerät, mit welchem Sie Espressos zubereiten können. Dabei fungieren die Geräte aber nicht nur als reine Espressomaschine, sondern werden häufig auch als Kaffeemaschinen bezeichnet.

Es kommt immer darauf an, welches Gerät Sie letztlich kaufen. Bei einer Kaffeefiltermaschine lassen sich Espressos oder Cappuccinos nur schlecht zubereiten, bei einer Siebträgermaschine oder einem Espressokocher sieht das schon ganz anders aus.

Eine gute Espressomaschine arbeitet meist mit hohem Druck, damit der Espresso auf beste Weise zubereitet werden kann. Nur wenige Maschinen können solch eine Funktionsweise erfüllen. Schauen Sie dafür in den Espressomaschinen-Test , um eine optimale Kaufberatung zu erhalten. Der Espressomaschinen Testbericht gibt Ihnen Empfehlungen und zeigt Ihnen, wo Sie billig eine Espressomaschine bestellen können und wo der Versand im Online-Shop sehr schnell ist. Egal ob vollautomatisch oder nicht, alle Produkte können im Angebot als Schnäppchen gekauft werden. Je nach Leistung ändert sich der Preis – 1150 Watt ist teurer als andere Produkte mit geringerer Leistung.

Erfunden wurde die klassische Espressomaschine mit Druck im 19. Jahrhundert. Hier wurde die Espressomaschine in Italien patentiert und brachte die Maschine im Laufe der nächsten Jahre auch in andere Länder. Heute gibt es etliche Hersteller, die sich um die besten Espressomaschinen auf dem Markt streiten.

Grundsätzlich sei aber gesagt, dass es bei einer Espressomaschine immer eine ähnliche Technik gibt. Es wird gemahlener Kaffee oder gemahlene Espressobohnen genommen, die anschließend unter Druck zusammengepresst und mit heißem Wasser vermengt werden. Zwar gibt es hier noch etliche Fehlerquellen, doch ist das grundsätzliche Prinzip immer gleich.

Auf dem Markt gibt es aber gerade für Neulinge im Bereich des Kaffeegenusses eine ganze Reihe von unterschiedlichen Maschinen, sodass schnell die Übersicht verloren geht. Wichtig zu erwähnen sind hier die unterschiedlichen Herangehensweisen der Hersteller. In der folgenden Liste können Sie sehen, mit welchen „Rohmaterialien“ die einzelnen Maschinen arbeiten.

  • Die Padmaschine: Bei einer Padmaschine wird – wie der Name bereits vermuten lässt – ein Pad genutzt. Das Pad ist rund und hat eine flache Form. Dabei haben sich die Hersteller schnell auf eine Einheitsgröße geeinigt, damit jedes Pad auch in jeder Padmaschine genutzt werden kann. Ein Pad besteht aus zwei Teilen. Im Innenraum des Pads befindet sich das Kaffeepulver. Dieses Pulver kann verschiedene Geschmacksrichtungen besitzen. Sie können sogar Pads im Shop kaufen, mit denen ein Espressogeschmack erreicht werden kann. Das gesamte Pulver wird letztlich von einer dünnen Papierschicht umhüllt. Dabei ist zu sagen, dass dieses Papier wie ein Filter fungiert und aus diesem Grund auch kompostierbar ist. Viele Käufer von Padmaschinen argumentieren mit dem Grund des Umweltschutzes, da solche Pads schnell verrotten können. Allerdings gibt es auch einen großen Nachteil. Wurde das Pad einmal aus der Packung geholt, sollte es schnell in die Padmaschine gelegt und ausgepresst werden. Zu lange Lagerung macht das Pulver trocken – das Filterpapier ist luftdurchlässig. Eine Padmaschine wird auch selten als italienisch bezeichnet – hier wird meist die Cappuccino Maschine oder die Latte Macchiato Maschine mit Milchaufschäumer verwendet. Eine Padmaschine kann allerdings auch einen Café Latte herstellen, ist dabei aber weniger intensiv im Geschmack. Die Erfahrungsberichte der Kunden bestätigen es. Eine Padmaschine kann zur gleichen Zeit 2 Tassen bedienen. Sondermodelle können 4 Tassen fassen, benötigen dann aber mehr Kaffeepads. Im Shop finden Sie Schnäppchen, die oft auch von mit Funktionen zum Entkalken und Reinigen ausgestattet sind. Diese werden oft in einer Kombi verkauft.
  • Die Kapselmaschine: Die Kapselmaschine funktioniert auf eine ähnliche Art und Weise, wie es auch schon die Padmaschine macht. In diesem Fall wird eine etwas dickere Kapsel in die Maschine eingesetzt, anschließend kümmert sich die Espressomaschine selbstständig um die Zubereitung des Kaffees. Dabei definiert auch wieder die Art der Kapsel den Geschmack des Kaffees. Unter Kaffeeliebhabern heißt es, dass die Kapselmaschine einen wesentlich intensiveren Geschmack besitzt, als wenn eine gleichwertige Padmaschine genutzt werden würde. Aus diesem Grund ist die Kapselmaschine auch immer die bessere Wahl, wenn nicht nur einfacher Kaffee zubereitet werden möchte. Gerade bei der Zubereitung von Espresso wird ein intensiver Geschmack bevorzugt – dieser kann nur mit einer Kapselmaschine erreicht werden. Im Gegensatz dazu steht aber der entstehende Müll. Jede Kapsel besteht aus Aluminium und muss nach der Nutzung in den Hausmüll wandern. EU-Schützer bemängeln schon lange Zeit, dass die Kapseln umweltschädlich sind und deshalb aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Bislang gibt es hier aber keinen endgültigen Entschluss.
  • Bohnen- und Pulvermaschinen: In diese Kategorie fallen alle Maschinen, bei denen Sie den Geschmack selbst durch verschiedene Handgriffe bestimmen können. Gerade in der Gastronomie sind solche Pulvermaschinen besonders beliebt – so ist die Siebträgermaschine ein Muss für einen echten Espressoliebhaber. In einer solchen Maschine werden zudem auch keine Pads oder Kapseln Hier wird das Pulver entweder in einen Tank oder in ein Brühsieb gelegt. Im Anschluss kann dann der gewünschte Kaffee nach eigenen Vorstellungen zubereitet werden. Unterschieden wird hier nur zwischen Handhebelmaschinen und den Kaffeevollautomaten. Während eine Handhebelmaschine eigenes Geschick erfordert, übernimmt ein Kaffeevollautomat die gesamte Arbeit. Sie mischt das Pulver, mengt das Wasser hinzu und am Ende kommt der passende Kaffee aus dem Ventil. Eine Handhebelmaschine erfordert eigenes Eingreifen. Die Handhebelmaschine gilt als traditionell und wird manuell ohne Vorbrühfunktion verkauft. Sie hat auch keine Abschaltautomatik und ihr fehlt zudem eine Bedienung über Display. Eine Handhebelmaschine ist rein italienisch und besitzt häufig nur eine Druckpumpe. Ein verstellbarer Auslauf ist allerdings vorhanden und oft mit einem Tropfstop ausgestattet. Die Kaffeeautomaten arbeiten hingegen mit festem und hohem Druck von bis zu 15 bar. Die Kaffeemenge pro Tasse kann im Menü eingestellt werden. Wer nicht direkt einen hohen Preis zahlen möchte, der kann die Maschine auch gebraucht kaufen. Bei einer gebrauchten Espressomaschine im Test sollten Sie auf die Dichtung achten. Diese können oft ohne entkalken oder reinigen zerstört werden.

Diese drei unterschiedlichen Typen sind aber nur die Spitze des Eisberges. Schaut man sich dann die unterschiedlichen Modelle der einzelnen Typen an, werden Sie feststellen, dass sich die Hersteller immer neue Ideen einfallen lassen, um den Kunden vom Produkt zu überzeugen.

Die Modelle der Espressomaschinen

Wie bereits erwähnt, gibt es im Bereich der Espressomaschinen zahlreiche Untermodelle, die sich dann den drei großen Kategorien zuordnen lassen. Im Bereich der Padmaschinen und Kapselmaschinen gibt es allerdings nur wenige Untermodelle. Hier kann lediglich der Kaffeevollautomat mit Pad- oder Kapseleinschub erwähnt werden. Schauen Sie sich aber einmal die Pulver- und Bohnenmaschinen an, werden Sie eine Fülle von Modellen wiederfinden.

  • Espressokocher: Der Espressokocher ist die klassische Kaffeemaschine, bei der noch Handarbeit gefragt ist. Kaufen Sie einen Espressokocher im Online-Shop, so erhalten Sie ein manuelles Gerät, welches aus drei Teilen besteht – Behälter für den Kaffee, das Sieb und den Wasserbehälter. Wasserbehälter und Sieb befinden sich unter dem Kaffeebehälter. Zunächst wird das Sieb mit gewünschtem Pulver gefüllt, anschließend wird das Sieb auf den Wasserbehälter gestellt, in dem sich bereits das kochende Wasser befindet. Auf diese Konstruktion stellen Sie dann den Kaffeebehälter und warten nun ab, bis der fertige Wasser in die obere Kanne zieht. Ein leichtes Röcheln sagt Ihnen dann, wenn der Espresso fertig ist. Diese Methode wurde bereits vor vielen hundert Jahren verwendet und gilt unter Espressoliebhabern immer noch als die beste Methode, um intensiven Kaffee oder Espresso Für die Nutzung wird aber ein separater Wasserkocher benötigt.
  • Siebträgermaschine: Die Siebträgermaschine gilt als Handhebelmaschine und wird meist in den Restaurants eingesetzt. In diesem Fall erhalten Sie eine Espressomaschine, die lediglich das Wasser aufheizt und dieses über ein Ventil ablässt. An dieses Ventil wird dann der Siebträger mitsamt Brühsieb gesteckt. Im Siebträger befindet sich dann der selbstgemahlene Kaffee. Das Wasser gelangt durch das Sieb und rinnt dann als fertiger Espresso oder Kaffee in die Tasse. Bei der Nutzung dieses Verfahrens können aber einige Fehler entstehen, weswegen eine gewisse Erfahrung vorausgesetzt ist. Wenn Sie die Maschine aber beherrschen, dann können Sie sogar Espressos mit perfekter Crema kochen. Die Siebträgermaschine wird oft mit Bohnen von Aroma, Barista oder Lavazza beliefert, allerdings sind das hier nur einige der bekannten Marken.
  • Kaffeevollautomaten: Die Kaffeevollautomaten nehmen Ihnen die Arbeit des Siebträgers ab. Hier müssen Sie lediglich eine Kaffeesorte auf dem Touch-Display auswählen. Im Anschluss mahlt die Maschine die Kaffeebohnen, vermengt sie mit heißem Wasser und schon nach wenigen Sekunden kommt der fertige Kaffee aus der Maschine. Ein Kaffeevollautomat wird gerne in Büros oder anderen Einrichtungen verwendet und liegt preislich etwas höher. Beim Kaffeevollautomaten können Sie auch gute Schnäppchen machen. Oft gibt es auch eine Espressomaschine als Kombi-Maschine mit Zucker oder einen Kannenfunktion – letztere kann mit der Glaskanne bestückt werden. Hier gibt es dann die Kaffeemaschine mit Timer, integrierten Wassertank und mit Milchaufschäumer oder Milchbehälter. Ein abnehmbarer Wassertank wird ebenfalls gern genutzt. Wer ein integriertes Mahlwerk bekommt, kann den Mahlgrad des Kaffees einstellen und so auch die Tassenfüllmenge vor dem Mahlen einstellen. Der Wasserfilter sorgt für ein kalkfreies Zubereiten. Ein weiteres Extra ist die Warmhalteplatte – sie dient als Tassenwärmer, sodass gerade Espressos gut schmecken. Ersatzteile hierfür finden Sie im Shop. Gerade ein integrierter Wasserfilter bedarf einer häufigen Reinigung und muss regelmäßig mit neuem Kalkfilter ausgestattet werden.
Espressokocher Siebträgermaschine Kaffeevollautomaten
Antrieb manuell elektrisch elektrisch
Hinweise
  • bestehend aus einem Kaffeebehälter, Sieb und Wasserbehälter
  • Wasserkocher benötigt
  • für Kaffee und Espresso geeignet
  • erhitzt Wasser und brüht das Heißgetränk aus
  • für Kaffee und Espresso geeignet
  • verschiedene Kaffeearten möglich
  • viele Geräte sind sehr wartungsarm

Zubehör der Espressomaschinen

Siebträgermaschinen, Padmaschinen oder auch Kaffeevollautomaten kommen meist nicht ohne das passende Zubehör aus. So gibt es hier nicht nur Löffel oder Messbecher für die Maschinen, sondern auch besondere Funktionen. Die beliebteste Funktion ist der externe oder interne Milchaufschäumer. Ein interner Milchaufschäumer besitzt einen Tank im Gerät, in welchem dann die Milch gelagert wird. Auf Knopfdruck wird diese dann aufgeschäumt und über ein Ventil in das Getränk gelassen.

Zwar ist diese Methode sehr komfortabel, wird aber nur selten eingesetzt. Der Grund dafür ist die schwierige Lagerung der Milch im Tank. Sie müsste jederzeit gekühlt werden, damit die Milch nicht verdirbt. Aus diesem Grund werden sehr häufig externe Milchaufschäumer verwendet. Diese Milchaufschäumer arbeiten mit einem Schlauch, der in die Milchpackung oder in das Milchglas gestellt wird. Der Schlauch saugt die Milch dann in das Gerät, hier wird die Milch aufgeschäumt und in den Kaffee gegeben.

Tipp! Neben dem Milchaufschäumer gibt es aber auch zahlreiche Design-Funktionen, womit sich die Hersteller voneinander unterscheiden wollen. Hier ist die Rede von der Optik der Geräte, doch nutzen viele Hersteller mittlerweile nicht nur einfache Knöpfe zur Bedienung, sondern auch Touch-Displays. Achten Sie genau auf die Ausstattung der Maschinen, damit Sie sich Ihren persönlichen Testsieger ins Haus holen können.

Handhebelmaschinen und ihre Finessen

Wie bereits erwähnt, können Sie bei einer Handhebelmaschine mit Siebträger einige Fehler machen. So kann es passieren, dass der Espresso und somit die Crema sehr hell ist. Das würde bedeuten, dass der Espresso sehr wässrig ist und somit seinen intensiven Geschmack verloren hat. Der Grund dafür kann sein, dass das Pulver zur grob gemahlen wurde. Das Wasser hat sich an dem Pulver vorbei den Weg durch das Sieb gesucht und somit wurde kein Espressogeschmack durch das Sieb weitergeleitet.

Im anderen Fall kann es aber auch sein, dass Sie das Pulver zu fein gemahlen haben. In diesem Fall ist der Espresso sehr bitter und die entstandene Crema sehr dunkel. Zur Information: Als Crema wird der leichte Schaum bezeichnet, der sich auf einem gut zubereiteten Espresso bildet. Achten Sie bei der Zubereitung immer darauf, dass das Pulver gut gemahlen wurde. Leider können Sie sich hier nicht auf gängige Regeln verlassen. Es kommt hier auf Ihre persönlichen Erfahrungen an. Übung macht hier den Meister!

  • Espresso zu dünn – Kaffepulver zu grob gemahlen
  • Espresso bitter – Kaffeepulver zu fein gemahlen
  • Crema ohne Stand – Tasse war nicht vorgewärmt oder der Druck war zu gering
  • sehr helle Crema – geringe Brühtemperatur oder alte Kaffeebohnen

Die besten Espressomaschinen der verschiedenen Hersteller

Espressomaschinen gibt es von vielen namhaften Herstellern. Allerdings stellt nicht jedes Unternehmen auch jede Espressomaschine mit Pads, Kapseln oder mit Pulver oder Bohnen her. In jedem Segment gibt es vielmehr eine Reihe von Herstellern, die sich in den letzten Jahren einen Ruf erarbeitet haben.

Im Bereich der Padmaschinen ist das Unternehmen Philips sehr weit verbreitet. Hier ist gerade die Senseo-Kaffeemaschine besonders beliebt und gilt laut Bewertungen als Klassiker. Die Maschine zeichnet sich durch eine schmale Bauweise und eine leichte Bedienung aus. Neben Philips gibt es aber auch das Unternehmen Tristar, welches Padmaschinen zu einem günstigen Preis herstellt.

Günstige Espressomaschinen als Kapselmaschinen gibt es dann vom Unternehmen Nestle. Nestle war mit den Nespresso-Maschinen der Vorreiter im Bereich der Kaffeemaschinen. Allerdings gibt es jetzt auch sehr gute Maschinen von Bosch oder DeLonghi, die durchaus mit dem Platzhirschen mithalten können.

Bei den Espressomaschinen mit Pulver oder den Bohnen gibt es eine Reihe von sehr guten Unternehmen. Im Bereich der Gastronomie ist das Unternehmen Gastroback sehr beliebt. Das Unternehmen stellt hochwertige Espressomaschinen aus Edelstahl her, die eine sehr hohe Leistung erzielen. Für den Hausbedarf gibt es dann die Produkte von Rommelsbacher, Graef oder DeLonghi. DeLonghi stellt außerdem sehr gute Kaffeevollautomaten her. In diesem Bereich kann aber auch das Unternehmen Saeco durch Qualität überzeugen.

Vor- und Nachteile einer Espressomaschine

  • schmackhafter Espresso auf Knopfdruck
  • viele Geräte sind schnell betriebsbereit
  • die meisten Geräte verfügen über ein Selbstreinigungsprogramm
  • hohe Anschaffungskosten

Der Espressomaschinen-Test zeigt: Schon vor dem Kauf sollten Sie sich gut informieren!

Als Neuling im Bereich der Espressomaschinen werden Sie von einer Vielzahl von Maschinen erschlagen, die allesamt mit unterschiedlichen Herangehensweisen arbeiten. Da kann schnell die Übersicht verloren gehen. Aus diesem Grund muss schon im Vorfeld überlegt werden, wie hoch der eigene Kaffeekonsum ist. Für den gelegentlichen Café Latte am Morgen eignet sich die Padmaschine. Wer immer wieder einmal einen leckeren Cappuccino trinken möchte, der widmet sich den Kapselmaschinen oder den Cappuccino Maschinen.

Bei einem hohen Kaffeekonsum eignen sich dann die Kaffeevollautomaten. Wer ein wahrer Espressoliebhaber ist, wird dann letztlich auch nicht um die Handhebelmaschinen herum kommen. Nur mit ihnen lässt sich der Espressogeschmack erzeugen, der bei vielen Menschen so beliebt ist. Oder als Latte Macchiato Fan ist eine Latte Macchiato Maschine unabdingbar.

Tipp! Im Shop finden Sie all diese Geräte zu einem sehr guten Preis – machen Sie den Preisvergleich!